NOEplast Strukturmatrizen sorgen für Hingucker

Belgrad und Rom in eine Richtung, auf ein und derselben Straße? Das ist geografisch relativ unwahrscheinlich. Trotzdem wurde dieser verkehrspolitische Bauchaufschwung baulich realisiert. Und zwar mit den Strukturmatrizen „Belgrad“ und „Murus Romanus“ von NOEplast. Auf ein und derselben Straße und in ein und dieselbe Richtung. Und zwar beim Neubau der B 170 als Anschluss an die ebenso neue A 17 von Dresden in Richtung Prag.

Als Stützmauer hin zum Flüsschen Müglitz scheint das Bauwerk einem Trockenmauerwerk aus kunstvoll geschichtetem Naturstein nachempfunden. Und darüber hat man dem etwas auskragenden Geh- und Radweg eine unorthodoxe Gesims-Kappe mit der NOEplast Struktur Belgrad verpasst. Diese Struktur ähnelt einem geometrisch geordneten Rauputz und korrespondiert prächtig mit der Naturstein ähnlichen Struktur der „römischen Mauer“ aus Beton und zeigt, was mit diesem Baustoff alles möglich ist. Mit ihrer einmaligen Optik machen diese Betonstrukturen von NOEplast das neue Verkehrsbauwerk auch noch zum Hingucker und lassen es mit der idyllischen Landschaft buchstäblich verschmelzen. Schade nur, dass Mauer und Gesims aus Auto- bzw. Radfahrersicht kaum zu sehen sind.
NOEplast ist übrigens im Ortbetonbau genauso wie in Fertigteilwerken einzusetzen, wobei die robusten Eigenschaften der PU-Matrizen bis zu hundert, in der Version „light“ für Projekt bezogenes Schalen bis zu zehn Einsätze erlauben.